Schubertstätte
Franz Schubert weilte zwischen 1820 und 1826 öfter in der Höldrichsmühle. In dieser Zeit verliessen zahlreiche Musiker, Maler und Dichter die Städte, um die Schönheiten der Natur für Ihre Werke zu entdecken.
In der romantischen Mühlengaststätte wurde Schubert im Schatten eines alten Lindenbaums zum Klappern der alten Mühle der Legende nach zu seinem weltberühmten Lied „Der Lindenbaum“ inspiriert.
Heute besuchen Musikfreunde aus aller Welt die Stätte, die den großen Komponisten ein Ort der Inspiration war.
Der große Meister romantischer Musik hinterließ der Welt in seinem kurzen Leben (1797-1828) über 1000 Kompositionen. Viele dieser Werke entstanden in schönen Orten außerhalb Wiens.
Bei feiner Schubert-Torte, ofenfrischem Apfelstrudel oder Höldrichsmühler Milchrahmstrudel vor der Schubert-Stätte im Vorgarten des Hauses im Schatten des Lindenbaums lässt sich die romantische Kulisse „am Brunnen vor dem Tore“ zu Zeiten Franz Schuberts erahnen.
Neben Franz Schubert haben andere große Künstler, allen voran Ludwig van Beethoven, der das Tal „die göttliche Brühl“ nannte, der berühmte österreichische Maler Ferdinand Georg Waldmüller sowie der Dichter Ferdinand Raimund, auf ihren Wanderungen durch den Wienerwald oft Halt in der Höldrichsmühle gemacht.
Schubertstätte Flyer (PDF | 890 kb)
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